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Leben in Idstein - Stadtporträt - Fairtrade Town Idstein - Faitrade Aktionen 2017


Fairtrade Aktionen 2017

Faire Woche – Fairer Handel schafft Perspektiven vom 22. bis 29. September 2017


Die Faire Woche findet vom 22. bis 29. September 2017 in verschiedenen Cafés und Geschäften in Idstein statt.

Die Teilnehmer sind: Hexenbuchladen, Idsteiner Tabakum, Grünkern-Naturkost, Weltladen Idstein eG, EDEKA Idstein, REWE Idstein, Café Ungrad und N&J Food. Sie erkennen die beteiligten Betriebe anhand entsprechender Werbematerialien von der Fairen Woche.

Der Fairtrade-Town Steuerungskreis der Stadt Idstein beteiligt sich mit einer Konzeptidee an der Fairen Woche. Die beteiligten Geschäfte werden an diesen Tagen den Bürgerinnen, Bürgern und Unterstützern ihre fair gehandelten Produkte anbieten und entsprechend bewerben.

Viele Menschen sind von Armut und Hunger bedroht und haben keine Möglichkeiten, sich aus eigener Kraft aus dieser Situation herauszuwinden. Als Rohstofflieferant sind vor allem die Länder des globalen Südens betroffen.

Der Faire Handel ermöglicht durch die Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten den Produzenten in den südlichen Ländern ein menschenwürdiges Arbeitsumfeld und fördert soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

Unterstützen Sie das Projekt und besuchen die teilnehmenden Cafés und Geschäfte!



Die Fairtrade-Rosenaktion wird am 8. März 2017, ab 9.45 Uhr, in der Idsteiner Innenstadt (Bereich Fußgängerzone) stattfinden. Der Fairtrade-Town Steuerungskreis der Stadt Idstein beteiligt sich mit einer Konzeptidee am Weltfrauentag. Unter dem Motto „Mehr Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen durch fairen Handel“ verteilt der Steuerungskreis zusammen mit Schülerinnen und Schülern an diesem Tag 200 Fairtrade-Rosen in der Idsteiner Innenstadt. Ab 10.00 Uhr wird seitens der Schülerinnen und Schüler zusätzlich eine Umfrage zu den Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen in ärmeren Produzentenländern durchgeführt. Auf die Rechte von Arbeiterinnen auf Blumenfarmen im globalen Süden soll aufmerksam gemacht werden. Die Entscheidung für fair gehandelte Rosen trägt dazu bei, die Lebenssituation von tausenden Arbeiterinnen und Arbeitern auf Blumenfarmen in Kenia, Tansania und Ecuador zu verbessern. Und auch die Umwelt profitiert, denn die Fairtrade-Rose schneidet in der CO2-Bilanz besser ab als einheimische Züchtungen. Die Rose ist die mit Abstand beliebteste Schnittblume in Deutschland. Ein Großteil der Rosen wird aus so genannten Entwicklungsländern importiert um den Bedarf zu decken. Doch die Arbeitsbedingungen vor Ort sind oft verheerend: Die Bezahlung ist schlecht und der hoher Einsatz an Chemikalien und Pestiziden gefährdet die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter. Seit 2005 gibt es daher das Fairtrade-Siegel für Rosen. Der Faire Handel ermöglicht den Produzenten ein menschenwürdiges Arbeitsumfeld und fördert soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Die Verbraucher können mit dem Fairtrade-Code im Internet nachprüfen, woher z. B. ihre Valentins-Rosen stammen. Das schafft Transparenz und das Schenken macht letztendlich doppelt Freude!

Letzte Änderung: 29.09.2017 09:43 Uhr